Am 26. April wird Michael Jastram an einer Podiumsdiskussion mit Colin Hood und Christer Fröling teilnehmen. Das Webinar trägt den Titel Anforderungen stören: Ein besserer Weg, sie zu finden (Kostenlose Registrierung >>).
Das Thema der Debatte sind Textanforderungen. Anforderungen sind wichtiger denn je, aber was in einer Branche funktioniert, ist nicht unbedingt auf andere übertragbar. Dennoch brauchen wir korrekte, konsistente und vollständige Anforderungen. Wie kommen wir dorthin?
Das Webinar wird von Jama veranstaltet, aber der Inhalt ist herstellerneutral. Hier sind einige Gedanken zum Thema und Details zur Veranstaltung.
Anforderungen von Quo Vadis?
Während einige argumentieren mögen, dass Requirements auf dem Rückzug sind, sind wir fest davon überzeugt, dass Requirements wichtiger sind denn je. Wettbewerbsfähige Produkte können nur mit guten Requirements erzielt werden. Möglicherweise werden wir sogar Maschinen bauen, die ihre eigenen Requirements zur Laufzeit auswerten.
Wir gehen also davon aus, dass textuelle Anforderungen uns noch lange erhalten bleiben. Schließlich haben wir es in der Produktentwicklung mit so vielen unterschiedlichen Stakeholdern zu tun, dass die natürliche Sprache noch eine ganze Weile der kleinste gemeinsame Nenner bleiben wird.
Gleichzeitig gibt es zwei Trends im Requirements Engineering, die bleiben werden. Erstens wird Agilität bleiben. Ohne agile Methoden ist es kaum möglich, wettbewerbsfähig zu bleiben. Der zweite Trend ist die maschinelle Verarbeitung von Anforderungen, und dies ist nur mit Modellierung möglich. Wie wir schon früher argumentiert haben, möchten wir betonen, dass bereits ein einfaches Entity-Relationship-Modell ein Modell ist.
Wir freuen uns auf eine spannende Debatte.
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